Der Winter kann kommen! Pünktlich zur kalten Jahreszeit wurde mal wieder fleißig geschraubt im Jugendturm. Alle Griffe wurden komplett abgeschraubt, zudem wurde die große Wandstruktur ins Dach versetzt. Anschließend wurden neue Routen geschraubt, dabei kamen etwa 80 neue Griffe zusätzlich zu den alten dazu. Von den Schwierigkeiten dürfte für jeden etwas zu finden sein, außerdem sind noch einige Griffe übrig und können gerne noch verbaut werden. In diesem Sinne viel Spass mit den neuen Bouldern und Griffen!
Es war mal wieder soweit, gut gelaunt startete ein, diesmal recht kleiner Haufen (Nora, Matthias, Michi, Tobi und Beni) Bergmariechen Freitag morgens vor dem Turm Richtung Tessin.
Bereits seit einem Jahr sind wir stolzer Besitzer unseres neuen Jugendbusses. Ein Jahr, in dem der Bus zuverlässig die unterschiedlichsten Gruppen sicher an viele Orte gebracht hat und dabei knapp 18000 Kilometer zurückgelegt hat.
Insgesamt wurde der Bus im ersten Jahr 37 mal ausgeliehen; von den Jugendgruppen, den Senioren, der Skiabteilung, für Kurse, Veranstaltungen und die Jungfernfahrt unseres Vorstandes zur Berg.Schau nach Dresden. Weitere Ziele waren Österreich, Südtirol, die Bayerischen Alpen, das Tessin und natürlich die Fränkische Schweiz.
Wir finden, es ist Zeit sich noch einmal bei allen zu bedanken, die uns den neuen Bus ermöglicht haben. Allen voran die Sponsoren Autohaus Bronner, das Bergsportfachgeschäft Toni Weiß, die Steuerkanzlei Herberg, der Fahrzeugbeschrifter print&pixel und die Sparkasse Nürnberg.
Nasebohren auf der Nürnberger Hütte (11.9.-13.9.09) Früh morgens am Freitag wurde ich von Carsten L. und Michi abgeholt und wir fuhren ins Stubaital. Am Parkplatz der Nürnberger Hütte trafen wir uns mit Dirk und Carsten W. und machten uns nach dem Packen an den Aufstieg.
Vom verdammt langen Tal und dem höchsten Berg der Welt
Im August machte ich mich auf den Weg in den Süden. Es sollte meine erste große Hochtour werden. In Nürnberg trafen wir Beni und es ging weiter über München nach Partenkirchen,
Der zweite Teil des Hochtourenkurses fand auf der Wiesbadener Hütte in der Silvrettagruppe statt. Jana, Tobi und ich trafen etwas verspätet dort ein, weil wir erst abends in Nürnberg starten konnten. Nachts ging es mit dem Fahrrad vom Parkplatz an der Bielerhöhe, entlang des Silvrettastausees und vorbei an verschlafenen Kühen zur Hütte rauf.